Der Grund dieser Webseite ist nur einer - die Wahrheit.
Marius ist Taufpate von Albert's Tochter Johanna.
Es erfüllt mich mit großer Trauer, dass ich nun für das, was mir rechtmäßig zusteht und was meine Eltern mir immer schon zuerkannt haben, kämpfen muss, nur weil mein Bruder Albert seine Gier und seinen Neid nicht zügeln kann. Aber die Wahrheit muss öffentlich werden, damit das Recht ergehen kann. Ich werde nicht ruhen, bis dieses geschehen ist.
Wenn einer eine Bank beraubt und sich mit einigen Millionen Euro davon macht, wäre dieser Raub in allen Zeitungen auf der ersten Seite, und auch im Radio und Fernsehen würde ausführlich darüber berichtet werden.
Nun begeht mein Bruder, Albert Fortell, dem ich und auch meine Eltern fast blind vertraut haben, einen Diebstahl in gleicher Größenordnung.
Mit dem Unterschied, dass es sich hier nicht um Fremde handelt, die geschädigt werden, sondern er betrügt seinen eigenen Bruder um dessen gesamtes Erbe in Euro-Millionenhöhe.
Dieser Diebstahl ist genauso furchtbar und fast noch schlimmer, da es nicht nur um finanzielle Werte geht, sondern um ideelle Werte eines bis dahin so tadellosen Familienlebens. Hunderte Gegenstände, vom Familiensilber bis zum Tafelservice, von Teppichen bis zu wertvollen Bildern, Antiquitäten, von Barockschränken und Sekretäre bis zum Barockspeisezimmer, etc. etc., sind alle von ihm abtransportiert und heimlich verkauft worden. Drei Eigentumswohnungen wurden ebenfalls bereits verkauft. Obwohl unsere Mutter immer wieder darauf bestand, dass nichts verkauft werden soll.
Albert Fortell betrügt nicht nur mich, sondern er unterläuft auch den letzten und ausdrücklichen Willen unserer Eltern.
Das Erbe bestand aus:
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3 Eigentumswohnungen Obkirchergasse 38/Top3/4/5,
im Wert laut Bankschätzungen je Euro 250.000.- also zusammen |
| Euro 750.000.- |
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Ein Eigentumsgeschäftslokal, Wien 1 Neuer Markt 8a
Wert laut Schätzungen zwischen Euro 1.250.000.- und 1.500.000.- |
| Euro 1.250.000,- |
| Bargeld von mindestens Euro 250.000.- wahrscheinlich um einiges mehr |
| Euro 250.000.- |
| Antiquitäten mit einem Gesamtwert von mindestens Euro 1.000.000.- |
| Euro 1.000.000,- |
| Zusammen also über Euro 3.000.000.- |
Gemäß dem Testament unserer Mutter soll jeder die Hälfte davon erhalten
Kurz die Vorgeschichte.
Ich war vor mehr als 15 Jahren Teilhaber einer amerikanischen Computerfirma, die auf Betreiben von österreichischen Partnern Teile seiner Entwicklung nach Klagenfurt verlegen sollte. Durch äußere Umstände ging diese Firma nach einiger Zeit in den Konkurs, obwohl es ein weltweites Patent gab, und das Produkt im Probebetrieb von den allergrößten Firmen der Welt in diesem Bereich getestet und für marktbrechend befunden wurde.
Bert Fortell in der elterlichen Wohnung
Ich war einer der drei Geschäftsführer. Es gab mehr als 14 Teilhaber, die durch diesen Konkurs in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Firma wurde in Klagenfurt, sowie auch in den USA von mehreren Teilhabern genauestens überprüft und immer wieder auch schriftlich für ordentlich befunden. Keiner dieser Teilhaber hat mich oder die anderen Geschäftsführer je geklagt oder sich in irgendeiner Weise über meine Geschäftsleitung beklagt. Kein einziger.
Auf Betreiben von "Stammtisch"-Beziehungen wurde über eine Bank dann gegen mich ein absolut haltloses Verfahren eingeleitet, das nach 15 Jahren im Nichts verlief. Ich bin somit nicht verurteilt und natürlich in keinster Weise vorbestraft.
Da man es sich aber offensichtlich in Klagenfurt richten kann, wurde eben ich am "Stammtisch" auserkoren, der Sündenbock zu sein.
Meine Mutter, die über all das informiert war, opferte sich jahrelang auf, um mich vor diesen verleumderischen Übergriffen zu schützen. Nur Garantien dafür, dass es Ihr gelingen würde, gab es natürlich keine, da, so hieß eben, man es sich in Klagenfurt „richten“ könne.
Und so übertrug sie "offiziell" alle Ihre Vermögenswerte an meinen Bruder, damit im Falle ihres Ablebens niemand auf unsere Familienwerte zugreifen können sollte. Dies sicherte sie mit einem Treuhandvertrag mit meinem Bruder ab und auch mit einer einvernehmlichen Auflösung eines mit ihm abgeschlossenen Scheinkaufvertrages bezüglich der Antiquitäten.
Im August 2007 verstarb unsere Mutter dann leider im 87. Lebensjahr. Sie hinterließ uns beiden je zur Hälfte die oben angeführten Werte.
Da ich in den USA ein erfolgreiches Bauunternehmen besitze und führe, der Markt in Wien zu jener Zeit exzellent war, schlug ich meinen Bruder vor, im besten Bezirk Wiens Luxus-Eigentumswohnungen zu bauen. Als Sicherheiten setzten wir die uns nach dem Treuhandvertrag gemeinsam gehörenden Objekte ein. Ich gründete gemeinsam mit meinem Bruder eine österreichische Firma, der ich den Namen meiner US Firma gab. Anfangs war er der Geschäftsführer der Firma "Forte Properties". Ich war es jedoch allein, der dieses Projekt ins Leben rief. Ich interviewte Architekten, sprach mit Banken und suchte natürlich nach der richtigen Lage. Nach knapp 6 Wochen hatte ich alles zusammen. Ich fand am Linneplatz 1 das einzige unbebaute Baugrundstück im Cottage mit der ehemaligen schwedischen Botschaft, fand einen hervorragenden Architekten, der große Erfahrung im Neubau sowie im Sanieren von Altbauhäusern hatte und fand eine Bank, die, nachdem das Projekt von deren Risikoprüfern auf Herz und Nieren geprüft wurde, bereit war, das gesamte Projekt zu finanzieren. Wir verpfändeten die uns beiden zu gleichen Teilen nach dem Tod unserer Mutter gehörenden Objekte als Sicherheiten gegenüber der Bank.
Die Gesellschaft wurde gegründet, und ich leistete die Anfangsarbeit zu 100%. Dazu fand ich noch einen Spitzenmann, einen ehemaligen Siemens-Manager, der diese Firma auch wirklich leiten sollte. Mein Bruder, der als Schauspieler "Null" Erfahrung in diesem Geschäftsbereich hat, bekam als "Ehrenrolle" den offiziellen Geschäftsführertitel. Die Verteilung der Anteile sollte 50% / 50% sein. Da ich aber mit meiner US-Firma eine Sondergenehmigung für eine Beteiligung in Österreich haben musste und diese einige Monate dauern konnte, begnügte ich mich, "offiziell" mit nur 49% zu 51% beteiligt zu sein. Der Gesellschaftsvertrag besagte aber eindeutig, dass der Verkauf von Liegenschaften genehmigungspflichtig und einer Zustimmung von 75% der Gesellschafter bedarf.
Die Firma wurde also im Oktober 07 gegründet, die Finanzierung abgeschlossen, das Objekt erfolgreich angekauft, und der Architekt fing an, fleißig die nach meinen Skizzen gefertigten Pläne für eine baldige Baugenehmigung zu fertigen, um dann so rasch wie möglich einzureichen.
Mein Bruder hat wie alle Menschen gute und schlechte Charaktereigenschaften. Zu seinen schlechten zählt eine extreme Kontroll-SUCHT sowie eine extreme Streit-SUCHT.
Marius und Nikolaus
Was nun folgt, ist durch einen zweiwöchigen Email-Verkehr, der auf dieser Webseite teilweise abgedruckt ist, lückenlos belegt.
Genau 6 Wochen nach Gründung, ich befand mich zurück in den USA, fing mein Bruder am Telefon aus dem Nichts heraus einen Streit an, welcher sich über 40 Minuten lang hinzog. In diesem griff er mich gemein und gemeinstens an, beleidigte und verletzte mich ohne Grund, nur weil es seine Sucht so wollte.
Ich wehrte mich am nächsten Tag per E-Mail heftigst, vielleicht zu heftig, aber ich wollte einfach, dass mich mein Bruder so nicht mehr behandelt.
AM NÄCHSTEN TAG, weil ich es gewagt hatte mich zu wehren, beendete mein Bruder Albert schriftlich das gemeinsame Geschäft sowie auch die Zusammenarbeit mit unserem Mitarbeiter. Dies war ein reiner Zerstörungsakt. Das Sentiment war einfach: Du bist der jüngere und vielleicht weit erfolgreichere Bruder, aber jetzt kann ich es dir nach 30 Jahren einmal zeigen. Kein Ton, keine Silbe, kein Wort von wirtschaftlichen Überlegungen sind in diesen seinen E-Mails zu lesen. Es geht ihm rein um ein "Bestrafen".In den folgenden E-Mails der nächsten Tage gesteht mein Bruder Albert noch offen, unser "GEMEINSAMES" Erbe aufzuteilen, gibt zu, das Bargeld zu teilen, gibt immer wieder per E-Mail zu, dass wir natürlich beide gemeinsam geerbt haben, er aber - einseitig - nun alles verkaufen wird und der Erlös geteilt wird.
Da Albert mit 51% der Anteile und als Geschäftsführer das Ruder in der Hand hatte, war er auch durch nichts von einem "Bestrafungs-Verkauf" abzubringen.
Auch mit Verlust, dies war ihm anscheinend vollkommen egal. Er würde mir nach 30 Jahren endlich eine Lektion erteilen.
Nach ca 10 Tagen änderte er aber seine Taktik. "Offiziell" gehörte doch alles ihm, mir dagegen nichts, und die folgenden E-Mails erklären sich von selbst.
Am 3. Dezember machte ich ihm ein ehrliches Versöhnungsangebot (siehe E-Mails), das er auch prompt am nächsten Tag mit den Worten, "deine Zeilen haben mich nur noch mehr verärgert gemacht als ich es ohnehin war" abgelehnt hat. .
Denn durch eine Versöhnung hätte ich natürlich wieder 50% geerbt. Es gab noch zwei weitere Versöhnungsangebote meinerseits, welche auch von unserem Familienanwalt schriftlich bestätigt wurden.
Dr. Hans Körber
Zu Ostern 08 läutete ich einfach bei seiner Wohnung an, und wir fielen uns in die Arme. Ich dachte mir "Gott sei Dank, ich bin bei ihm durchgekommen". Nur am nächsten Tag war er wieder der Unversöhnliche, der das gesamte Erbe für sich alleine beanspruchte.
Kurz vor Weihnachten 08 sprach ich mit Barbara und sie sagte mir zu, sich für eine Versöhnung einzusetzen. Kurz darauf bekam ich erneut die somit dritte Absage mit dem Hinweis, die Barbara nicht einer "Gehirnwäsche" zu unterziehen.
Über meinen Bruder hält offensichtlich Hofrat Dr. Hans Körber seine wohlwollende schützende Hand im Hintergrund. Dr. Körber ist ein entfernter Verwandter unseres Vaters und einer der ehemaligen höchsten Richter Wiens, dessen Frau, Dr. Margot Körber Schotola, meinen Bruder anwaltlich vertritt. Mir wurde mündlich versichert, dass meinem Bruder, eben geschützt durch die Hand Dr. Körbers, schon nichts passieren kann und dass ich doch mein Betreiben einstellen sollte.
Dies kann und werde ich nie und nimmer tun.
Anbei ein Interview mit meinem Bruder, das vor kurzem erschienen ist und auf das ich nur mit der WAHRHEIT und in der Form von Original-Dokumenten antworte, die sich von selbst erklären. Dies alles ist auch schriftlich von unseren mehrjährigen Mitarbeitern bestätigt. Die Pflegerin, die mein Bruder angestellt hatte, meine Mutter in den letzten 18 Monaten ihres Lebens zu pflegen, bestätigte die Richtigkeit der oben angeführten Aussagen ebenso wie die über 25 Jahre bei unserer Mutter tätig gewesene Angestellte.
